Blau-weiße und blau-gelbe Freundschaft – Ein schöner Fußballabend klingt in der „Linde“ aus.
Die Gäste aus Kiel mit Aufstiegsambitionen waren natürlich nicht ganz glücklich über das Unentschieden, die Eintracht konnte jedoch kämpferisch mithalten. So waren sowohl Prominenz als auch Fans im Anschluss an das Spiel in Guter -Laune -Stimmung, um einen Abstecher in die „Linde“ zu unternehmen, zu dem Eintracht-Vizepräsident Andreas Becker eingeladen hatte.
So ergaben sich im Laufe des Abends manch blau-weiße und blau-gelbe Anekdoten.
Der Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki kehrte in seine Heimat zurück. Er ist gebürtiger Braunschweiger, machte an der HvF sein Abitur und spielte in der Eintracht A-Jugend. Max Lorentzen besuchte seine 83 jährige Mutter Gisela in der Wachholzstraße. Sie kellnerte früher im „Strohhalm“. Und Lindenkellner Daniel bediente bereits vor Jahren Kubicki in einem Restaurant in Bad Bramstedt. Nach den Erinnerungsfotos von Dirk Alper überreichte der Lindenwirt zum Schluss den Gästen das „Buch zur Kneipe- 1oo Jahre Vierlinden 1996“. Zur späten Stunde wurde die Runde noch überrascht vom Braunschweiger „Edeka-König“ Otto Görge.