3. Braunkohlbankett der Bürgerstiftung
Die Bürgerstiftung hatte wieder zum Braunkohlbankett geladen. Doch diesmal fehlte nicht nur der Vorstand- Frau Karin Heidemann-Thien repräsentierte aber ganz toll allein- auch die Queenbirne( ohnehin eine Rarität) war nicht zu bekommen. Die anlassgemäße Ausgestaltung der Kantine der Öffentlichen Versicherung ließ ebenfalls etwas zu wünschen übrig, der Braunkohlstrauch am Eingang fühlte sich etwas einsam. Schade, dass eine musikalische Umrahmung nicht vorgesehen war. Auch die Mädels von den Streuobstwiesen wirkten leicht zerstreut bzw. verstrahlt. (Obst aus der Asse?) Im Unterschied zu den meisten der über 100 Gäste mußten der Lindenwirt und sein Freund Dirk Alper den Teller leeressen: Die anderen Gäste hatten sich Tupperschalen mitgebracht, um die stark nachgeforderten Würste fürs nächste Jahr zu Hause einzufrieren. Nur die Tatsache, dass unsere beiden Freunde den Altersunterschied der mampfenden Gesellschaft noch um zwanzig Jahre nach unten drückten, und der reichliche Verzehr von Wolters Pils und Nordhäuser Eiskorn konnten die zahlreichen Nachteile und Pannen des Abends bald vergessen machen.
Vielleicht klappt's ja wieder im nächsten Jahr. Schöne Fotos gab es trotzdem.
Der Lindenwirt zu Besuch in der Küche bei: v.l. Andreas Danielczyk, Mario Kilian, Artur Lang, Rainer Hamacher, Georg Engler.