"Köki"-Sparschwein, Rinderwurst und ein geselliger Herrenabend für einen guten Zweck.
- Bildunterschrift v.l.: v. l. Andreas Göthe, Paul Anfang, Ferdinand Göthe, Frank Göthe, Lars Nussbaum, Andreas Becker, Michael Thierack, Ulrich Markurth, Kurt Gliwitzky und Wolfgang "Elvis" Haberkamm.
Fleischerei Göthe hält an guter Tradition fest
Wie in jedem Jahr hatte der Senior-Chef Ferdinand Göthe (er feierte gleichzeitig seinen 82. Geburtstag) zusammen mit seinen beiden Söhnen Frank und Andreas zum traditionellen „Rinderwurst-Essen“ der Fleischerei Göthe eingeladen. Rinderwurst, eine Spezialität der "Göthes", war früher ein "Arme-Leute-Essen". Anderswo nennt man es Knipp, Pfannenschlag, Pinkel oder Hacke Wack. Es ist eine Grützwurst aus Schweinskopf, Schweinebauch und Schwarte.
Auf diesem Herrenabend bedanken sich Freunde und Partner auf ihre Weise: „Einmal im Jahr nimmst Du von den Reichen und verteilst es an die Bedürftigen“, hieß es zur Begründung.
Im voll besetzten Restaurant „Tresor“ füllte sich bei Bier und Schnaps ganz nebenbei auch noch das "KöKi-Schwein, Geld zur Förderung körperbehinderter Kinder in Braunschweig, mit 4750 €.
Unter den zahlreichen Gästen: Tobias Henkel, Klaus Gattermann, Andreas Becker, Karl Mechau und Karl Milkau, Michael Henke, Kurt Gliwitzky, Dietmar Erler, Paul Anfang, Siggi Gerlach, Oliver Strauß, Gero Wolter, Metin Aslan u.a.
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